
Der Volksmund sagt "Bergbau ist nicht eines Mannes Sache". Man spricht auch von den Bergleuten vom Leder und von der Feder. Gemeint sind "vom Leder" die Praktiker unter Tage und "von der Feder" die Theoretiker , die meistens von über Tage den Betrieb planen und leiten . Viele Menschen werden gebraucht . Auf einem Bergwerk gab es sicher mehr als hundert Berufe . Bis auf ganz wenige Ausnahmen war und ist die Arbeitswelt in und auf einem Bergwerk eine Männerwelt geblieben. Im Laufe der Jahrzehnte , von 1897-1992 waren es wohl einige 10.000 Menschen , die ihr Geld auf Minister Achenbach verdienten . Von einigen 100 gibt es Fotos . Die werden hier vorgestellt . Denn bei aller Verschiedenheit haben sie eines gemeinsam : Sie sind Achenbacher
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Bergassessor a.D. Carl Haarmann geb.23.02.1865 in Bochum , gest.04.05.1950 in Langenberg/Rhld. Von 1882-1899 war Carl Haarmann königl.Preussischer Berginspektor der Berginspektion Friedrichsthal/Saarland .Von 1899-1907 Bergwerksdirektor der Bergwerks AG Königsborn in Unna .Von 1907 -1937 Generaldirektor des Stumm´schen Bergwerksbesitzes i Neukirchen /Saar,Lothringen und Westfalen (Zeche Minister Achenbach in Lünen-Brambauer , König Wilhelm in Essen-Borbeck );Generaldirektor der Gebrüder Stumm GmbH in Essen .1906 , nach einer Studienreise im Steinkohlenbergbau Englands wurden von ihm die dort eingestzten Druckluftabbauhämmer (Lufthacken ) auf deutschen Bergwerken eingeführt .Weitere Schwerpunkte seines Schaffens :Entwicklung der Schachtanlage Königsborn 3/4 in Altenbögge-Bönen ,weiterentwicklung der zeche Minister Achenbach ( 1909 und 1919 Abteufen und Ausbau der Schachtanlagen 3 und 4 sowie Bau der Seilbahnanlage durch Brambauer , um die Kosten für eine Kohlenwäsche zu vermeiden .Mitwirkung in den technisch-wissenschaftlich und wirtschaftlichen Einrichtungen des Ruhrbergbaus wie Westfälische Berggewerkschaftskasse , Steinkohlenbergbauverein,Ruhr-Knappschaft,Berufsgenossenschaft,Kohlensyndikat,Benzolverband,Ruhrgas AG,Kuratorium des Kaiser Wilhelm-Istitutes für Kohletechnik in Mülheim sowie Mitwirkung in der Kommunalpolitik als Gemeinderat des AMtes Brambauer und Mitglied des Kreistages Dortmund-Land ;Carl Haarmann war auch erster Kirchmeister der neu gegründeten Evangelischen Kirchengemeinde Brambauer . |
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Bergassessor a.D.Dr.-Ing.Arnold Haarmann geb. 28.September 1897 in Friedrichsthal /Saarland - gest. 31.Mai 1976 in Dortmund Schwerpunkte seiner Tätigkeit : 1928-1934 Bergwerksmaschinenabteilung der Maschinenfabrik DEMAG in Duisburg - 1934-1951 Bergwerksdirektor der Zeche Minister Achenbach in Lünen-Brambauer 1952-1958 selbstständiges Ingenieurbüro in Dortmund . Leitung und Modernisierung der Zeche Minister Achenbach . Bei Kriegsende im März 1945 verhinderte Dr.Haarmann die seitens der Gauleitung angeordnete Zerstörung aller Tagesanlagen von Minister Achenbach .Er verweigerte die Ausführung des" Führerbefehls " der verbrannten Erde , mit der persönlichen Gefahr verbunden , politisch denunziert und der Strafverfolgung ausgesetzt zu sein . |
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Bergassessor a.D. Emil Stade geb.1882 in Dortmund - gest.1953 in Dortmund . Emil Stade war von 1919 -1952 Betriebsdirektor auf Achenbach und Mitglied der Geschäftsführung der Gebr.Stumm AG von 1945-50 . 1910 legte Emil Stade seine Prüfung zum Bergassessor ab . Ab 1913 war er technischer Leiter der Bergverwaltung der Gebrüder Stumm in Metz /Lothringen .1915 übernahm er die Leitung sämtlicher Erzgruben der Gebr.Stumm GmbH in Lothringen, Luxemburg und an der Lahn .1919 mußte Stade aus Metz fliehen und kam nach Brambauer .Hier wurde er auf der Zeche Minister Achenbach von Stumm als Betriebsdirektor eingesetzt . Emil Stade setzte sich u.a. neben seiner Tätigkeit für das Kriegerehrenmal an der Brechtener Straße ein . 1950 gründete die Stadt Lünen die Emil-Stade -Stiftung , deren Ziel die Unterstützung von Kindern ist , deren Väter im Steinkohlenbergbau tödlich verunglückten .
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Links : Betriebsführer Fritz Käufer - 01.03.1908 - 01.11.1933 Mitte : Betriebsdirektor Wilhelm Ross - 15.02.1908-15.02.1934 Rechts : Betriebsführer ü.T. Dietrich Trelle - 01.06.1908 - 31.12.1933
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Links : Kaufmännischer Direktor Hubert Schulte - 1897-1937 Mitte : Obersteiger Karl Elbrächter - 1914 - 01 . 07 . 1933 Rechts : Schachtsteiger Wilhelm Köster Wilhelm Köster war der erste Schachtsteiger der Zeche Minister Achenbach .Köster war 1848 in Eickel geboren.Seine Laufbahn begann er auf der Zeche Shamrock.1869 zum Militär gezogen , geriet er während des Krieges 1870/71 in Gefangenschaft.Nach seiner Freilassung arbeitete er auf Adolf von Hansemann um dann am 1.August 1897 zur neu entstehenden Zeche Minister Achenbach als Schachtsteiger zu wechseln .Diese Tätigkeit übte er bis 1910 aus .Bis zum 81.Lebensjahr hatte er noch verschiedene Tätigkeiten auf der Zeche , u.a.war er als Brückenaufseher tätig .1935 war er ausserdem der noch letzte lebende Lünener Veteran aus dem Krieg 1870/71.Er starb 1935 im Alter von 87 Jahren .
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Links : Bergwerksdirektor von 1970-1988 , Karl-Heinz Zilligen Mitte : Ausbildungsleiter Kurt Leupold Rechts : Ausbildungssteiger Achim Hubert |
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Links : Grubeninspektor Norbert Brandenburg Mitte : Betriebsrat Günter Neuhäuser Rechts : Fördermaschinist Helmut Köster |
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Links : Steiger Arthur Munk Mitte : Meisterhauer Albert Schräder Rechts : Ausbildungssteiger Arthur Schubert |
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Links : Abbausteiger Friedhelm Rotzek Mitte : Fahrhauer im Abbau , Arthur Höhle Rechts: Elektrosteiger Hennes Bordihn |
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Links : Betriebsratsvorsitzender Schacht 4 - Heinz "Pico" Volle Mitte :Ausbilder ü.T. Gerd Streich Rechts : Abbausteiger Werner Finke |
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Links : Fahrsteiger Wolfgang Manns Mitte : Abbausteiger Willy Seyda Rechts : Abbausteiger Werner Brehmer |
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Links : Ausbilder Waldemar Bruver Mitte : Maschinensteiger Siegfried Nenneker Rechts : Betriebsrat Hugo Barbian |
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Links : Hauer Wolfgang Schubert Mitte und Rechts : Unbekannte Schachthauer vom Teufen Schacht 5 - Dez.1948 |
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Mitarbeiter des Tagesbetriebes 1924 |
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Links :Aufsichtshauer Thomas Hoidis Mitte:Betriebsführer Fritz Schuh Rechts : PS-Direktor Heinz Tafel
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Bergwerksdirektor Dr.Friedrich Müller - 01.01.1952-24.02.1967 auf dem Foto bei der Rede anläßlich der Inbetriebnahme von Schacht 6 , der ihm zu Ehren "Friedrich-Müller-Schacht" hieß . |
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Julius Borchert , geb. am 12.11.1873 in Blankenberg Kr.Heilsberg/Ostpreussen arbeitete ab dem 18.6.1902 auf Minister Achenbach als Schlosser . Für das Foto vielen Dank an seinen Ur-Enkel , Christian Natschke aus Oberursel /Ts. |
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Foto aus 1928 nach einer Besucher-Grubenfahrt auf Schacht 4 3.v.links Betriebsdirektor Emil Stade , 4.v..links Betriebsführer Fritz Käufer,5.v..links Obersteiger Karl Elbrächter Für das Foto vielen Dank an Wolfgang Schmitz |
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Fördermaschinist Diedrich Thäle im Jahr 1932 auf der Fördermaschine Schacht 1 , östl.Förderung . Vielen Dank für das Foto an :Helmut Köster,Brambauer |
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Grubenwehr Minister Achenbach |
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Juni 1988 - Grubenwehrleute von Minister Achenbach auf dem Weg nach Borken/Hessen . Bei einer Kohlenstaubexplosion im Bergwerk Stolzenbach , durch unsachgemäße Sprengarbeit ausgelöst , starben 51 Kumpel .Grubenwehren aus dem Ruhrgebiet waren angefordert worden , u.a. 2 Grubenwehr-Trupps von Minister Achenbach . |
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Grubenwehrtrupp der Zeche Minister Achenbach im Juni 1988 beim Rettungseinsatz in Borken/Hessen . Bei einer Kohlenstaubexplosion in dem Braunkohle-Bergwerk Stolzenbach starben 51 Bergleute . Grubenwehrtrupps von mehreren Ruhrzechen unterstützten die Rettungsarbeiten . Am 1.Juni 1988 ereignete sich das Unglück , 65 Stunden später ,am 4.Juni konnten 6 eingeschlossene Bergleute gerettet werden . Auf dem Foto u.a. Clemens Möller ,Wolfgang Freitag ,Peter Schweitzer ,Bernd Eisenbeis , Jürgen Nowak . Für weitere Namen bitte ich um Mithilfe per mail .Danke . |
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Pause zwischen 2 Einsätze . Etwas trinken , einen kleinen Imbiss oder ein Nickerchen . Einsatz Borken - Juni 1988 |
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Grubenwehrmänner von Minister Achenbach bei einer Parade in Lünen-Alstedde . Auf dem Foto u.a. der viel zu früh verstorbene Friedhelm Baum , Bernd Eisenbeis . |
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Grubenwehrtrupp vor einem Einsatz auf Schacht 4 . U.a. Wolfgang Freitag , Peter Freiß . |
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Wehrmänner vor der Grubenrettungsstelle auf der Schachtanlage 1/2 |
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In der Schwarzkaue auf Schacht 4 Nach der Seilfahrt wurde noch einmal die vergangene Schicht bei einer Pulle Bier besprochen , für den kommenden Tag vorgeplant und damit gleichzeitig die Kameradschaft gepflegt . Für das Foto vielen Dank an meinen Kumpel Thomas Hoidis |
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Steiger mit Kumpels am Hilfsantrieb , Schacht 4 . Für das Foto vielen Dank an meinen Kumpel Thomas Hoidis |
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Weihnachtszeit -Tannenbaumzeit An vielen Stellen des Bergwerks wollten die Kumpels nicht auf den geschmückten Tannenbaum verzichten . Das Foto entstand im Füllort Schacht 1 - 4.Sohle . Auf dem Foto :Anschläger Herbert Nückel |
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Dieter Schneider ( links ) mit unbek. Kumpel vor einer Diesellok Für das Foto vielen Dank an Heiko Schneider . Oer-Erkenschwick |
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30.September 1988 - Der langjährige Direktor von Minister Achenbach , Karl-Heinz Zilligen beendet seine letzte Grubenfahrt auf Achenbach und schreitet an den Auszubildenden der Zeche vorbei . Zilligen war vom 1.5.1970-30.9.1988 Direktor von Achenbach . |
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Letzte Rede vor den geladenen Gästen nach der Grubenfahrt , die noch einmal durch das Grubenfeld von Minister Achenbach unternommen wurde . |
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Bei der Abschiedsfeier für Bergwerksdirektor K.H.Zilligen am 30.9.1988 von li.: Grubeninspektor Norbert Brandenburg , Fahrsteiger Franz Spachtholz , Fahrsteiger Winfried Kowalewski .
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Betriebsführer Fritz Schuh mit Steiger und Fahrsteiger in der Steigerstube Schacht 4 |
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Eine der ältesten Aufnahmen von Mitarbeitern des Bergwerks. Die Mannschaft des 1. Revieres mit Arbeitsgeräten. Foto aus 1902. |
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Steiger der Zeche Minister Achenbach vor dem Eingang zum Direktionsgebäude |
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Knappe des Bergwerks
Minister Achenbach in Uniform. |
Zwei Steiger der Zeche. |
Ein Foto aus dem dunklen Kapitel der Zeche . Versammlung auf dem Zechengelände während der NS-Zeit in den 30er Jahren . Symbole der Nazis an Rednerpult und Armbinden der Ordner wurden von mir entfernt , falls ich eines übersehen haben sollte , bitte ich darum , mich zu informieren . |
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Schüler der Bergvorschule in Lünen .Das Foto stammt aus 1936 .Man sieht Bergschüler von den Lüner Zechen Victoria,Minister Achenbach und Preussen , mit auf dem Foto Karl Brunschede .Karl Brunschede machte die damals typische Bergbaukarriere .Als Bergmann ausgebildet,Besuch der Bergvor-und Bergschule.Er wurde dann Steiger,Reviersteiger,Fahr-und Obersteiger,zuletzt bis zur Pensionierung Betriebsführer der Schachtanlage 6 von Minister Achenbach . |
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Eine Gruppe Lüner Bergleute mit ihrem Lehrer vor der Bergvorschule .Mit dabei Karl Brunschede von Minister Achenbach ,der nach seiner Steigerausbildung bis zum Betriebsführer aufstieg . |
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1950 - Bergassessor Sommer wurde im Juli nach seinem Tod auf Wunsch seiner Familie in der Lichthalle der Schachtanlage 1/2 aufgebahrt .Auf dem Foto vom Beerdigungstag tragen Angestellte die Kränze . |
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Die Sargträger folgen . |
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Zu Fuß gehen die Kranzträger vor dem Leichenwagen Richtung Pforte der Zeche . |
Abteuffeier für Schacht 7 im Jahr 1962 . Mit auf dem Foto die Direktoren von Minister Achenbach, Dr.Berthold Adam ,Dr.Friedrich Müller und Kurt Reinke sowie der Vertreter der Abteuffirma Haniel&Lueg . Traditionsgemäß wurde der erste Wagen Kohle mit Birkengrün geschmückt und zum ehemaligen Grundstücksbesitzer gebracht. |
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In der Steigerkaue Schacht 4 : Wer malocht, darf auch Spaß haben . V.l.:Stg.W.Manns , Fstg.H.Wichert , Stg.F.Rotzeck gnt .Bobo mit Gitarre , Stg.S.Nenneker , Stg.W.Seyda , Stg.F.Schäfer gnt .Pummel
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Der italienische Gastarbeiter Gino Petrasso mit seiner Familie . Gino war der erste Gastarbeiter , der auf Minister Achenbach seinen Hauerbrief "machte" .Stolz präsentiert er dem Fotografen seine Urkunde . |
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Josef Kräker ( links) mit seinen Kumpels .Josef Kräker arbeitete von 1956-1958 auf Minister Achenbach .Vor und nach seiner Achenbachzeit war er auf verschiedenen Schachtanlagen des Ruhrgebietes für 2 Bergbauspezialfirmen tätig .Später siedelte er in die Oberpfalz über .
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Jahrzehntelang der wichtigste Job auf dem Pütt. Der Hauer vor Ort, der mit dem Abbauhammer die Kohle löste. Das Land schrie nach Kohle und in der Glanzzeit des Bergbaus malochten über 500.000 Menschen im Ruhrpott unter Tage. |
Foto aus dem Jahr 1897 oder 1898 .Schachthauer auf der Schachtsohle . |
In
der Lampenstube. Viel Personal unterstützt den Lampenmeister. |
Der Lampenmeister Er war für das Befüllen,später elektrisch laden,die Pflege,Wartung ,Reparatur und Ausgabe der Grubenlampen verantwortlich . |
In der Lampenstube auf Schacht 1. Hinter dem Gitter stehen die Bergleute und warten auf ihr Geleucht.
Der Lampenmeister bei der Reparatur eines Geleuchts |
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Aufschieber
und Anschläger im Füllort .Früher eine Arbeit vieler
Hände und Muskelkraft . |
Auf dem Weg zum Schacht .Der Spiegel mit der Aufschrift"Dieser Mann ist für Deine Sicherheit verantwortlich": |
Bergleute stehen vor dem Zechentor und warten auf Neuigkeiten über das Schicksal ihrer Kameraden.Zeche Minister Achenbach 1/2 .Im Dezember 1912 hatte sich dort eine Schlagwetter-Explosion ereignet .49 Männer wurden nur noch tot geborgen . |
Wettersteiger und Wettermann auf der 5.Sohle |
Anschläger
und Abschieber am Schacht 2 am Tage . |
Steiger im Aufhauen |
Weihnachten 1962 im Kesselhaus 1/2 . Auf dem Foto die Arbeitskollegen - oben von links: Ewald Pielhauer,Fredi Grausam,Manfred Reinke,Heinz Tewes,Gustav Becker,Albert Runau,Walter Fritsche, unten von links Willi Nederlow,Helmut Köster und Jürgen Kreinsen |
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Foto aus dem Jahr 1951 .Jubilare der Zeche Minister Achenbach werden für 25,40 oder gar 50 jährige Treue geehrt . |
Steiger beim Gespräch |
Foto aus dem Jahr 1953 .Mitarbeiter der Zeche Minister Achenbach 1/2 und der Karl-Haarmann-Schächte (Achenbach 3/4) werden in den Ruhestand verabschiedet . |
3 Steiger |
Die Jubilare der Zeche im Jahr 1967 |
Steiger Joachim Hubert 1957 |
Die Jubilare im Jahr 1977 |
Fahrsteiger auf Schacht 4 Hans Wichert |
Jubilare der Zeche Minister Achenbach im Jahr 1981 |
Der Lehrling Gerd Brunschede |
Auf dem Holzplatz .Das Grubenholz ist verladen , und wird zum Schacht geschoben . |
Schießmeister beim betätigen der Zündmaschine |
In der Steigerkaue auf Schacht 4 , etwa 1957 . Von links:Achim Hubert,Werner Finke , Fahrhauer Arthur Höhle
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Steiger Arthur Munk , 1957 . |
Der Fördermaschinist .Vor seiner Dampffördermaschine der Isselburger Hütte .Foto vom Anfang des vorigen Jahrhunderts. |
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In
der Lichthalle Schacht 1/2 vor der Steigerstube . |
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Reviersteiger
Göbel und Schichtsteiger Günes mit ihrer Truppe nach der letzten
Kohlenschicht 1989 auf Schacht 4 .Die gesamte Mannschaft ging nach Schacht
1/2 .Der Kohleabbau auf Schacht 4 war Geschichte . |
Grubenwehrtrupp von Minister Achenbach .Eine der wichtigsten Einrichtungen eines Bergwerkes .Freiwillige Bergleute leisten ein Ehrenamt neben Ihrer Arbeit ,um im Ernstfall unter Lebensgefahr Kameraden zu retten . Dieser Grubenwehrtrupp war u.a.bei dem schweren Grubenunglück im Braunkohlebergwerk Borken im Juni 1988 im Rettungseinsatz,als Grubenwehren aus dem gesamten Ruhrgebiet die Rettungsmannschaften in Hessen unterstützten.
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Grubenwehrtrupp der Zeche Minister Achenbach im Jahr 1958 auf der Schachtanlage 1 / 2 |
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Im Casino Achenbach .Sprengsteiger Bodingbauer feiert seinen Abschied und geht in den verdienten Ruhestand .1989 Mit auf dem Foto u.a. Sprengsteiger Erich Bodingbauer,Herr Müthing vom Bergamt,Stg.Albersmann,Stg.Treff,Fahrstg.Wolfgang Manns,vom Betriebsrat Ernie Rohde,sowie Schießmeister aus der Truppe vom Stg.Bodingbauer |
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Eingeladen
hatte er Vertreter der Werksleitung ,des Betriebsrates ,des Bergamtes
,Steigerkollegen und seine Schiessmeister . |
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Die
"letzte Schicht" vom Sprengsteiger Erich Bodingbauer .1989 |
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Steiger
und Transporteure in der Richtstrecke . |
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Am
Blindschacht . Pferdeführer und Anschläger . |
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Steiger
,Anschläger und Abschieber am Blindschacht |
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Blick
vom Aufgang zur Lampenstube in die Schwarzkaue 1/2 .Warten auf die Anfahrt
. |
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Ladestelle
4.Sohle im Flöz Wilhelm . |
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Ortsvortrieb
auf Schacht 1/2 .Beim "Kappenauflegen" . |
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Anschläger
und Steiger am Schacht 1 ,4.Sohle . |
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Im Streb "Dickebank" auf Schacht 4 .Im 4-Stempel-Schildausbau Klöckner Becorit .Strebführer Dieter Pelka,Hobelbegleiter Peter Lorentz und ich war Schildzieher . |
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Auf
diesen Foto bin ich(rechts) mit meinen Kumpels Meiko Koch und Peter
Lorentz im Streb Zollverein 5 auf Schacht 5 . |
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Berglehrlinge der Zeche Minister Achenbach nach ihrer ersten Grubenfahrt mit dem Ausbildungssteiger Brühl .1935. |
Hauerkursus des Jahres 1935 vor den Schächten 1 und 2 . Im Hintergrund sieht man auch die Seilbahn der Zeche. |
Kohlenhauer löst die Kohle mit dem Abbauhammer . |
Teilnehmer des Hauerkursus auf Schacht 4 .1935.
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Kohlenhauer in der" halbsteilen Lagerung" .1940. |
Wettersteiger an einer Wetterstation auf der 2.Sohle .1935. |
Hobelfahrer |
Jugendliche Arbeiter am Leseband .1941. |
Lokfahrer auf einer Diesellok beim Weiche stellen |
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Kohlenhauer löst die Kohle mit einem Abbauhammer .Foto aus dem Jahr 1935 .Zu dieser Zeit waren im Ruhrgebiet wohl mehr als 100.000 Abbauhämmer im Einsatz , und hatten den grössten Anteil an der Kohlengewinnung . |
Kohlenhauer beladen die Schüttelrutsche mit Kohle . |
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Schrämmaschine der Firma Eickhoff in einem flachgelagerten Streb im Einsatz . |
Einbringen des Holzausbaus . Kohlenhauer in der "halbsteilen Lagerung".
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Förderwagen wird an der Ladestelle mit Kohle gefüllt .
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Vor Ort .Arbeitserleichterung für die Ortshauer .Der "Abschlag" musste nicht mehr direkt in die Wagen geladen werden ,sondern wurde mit einem luftangetriebenen PF 0 -Panzer in die Wagen gefördert. |
Auf der 2.Sohle der Zeche Minister Achenbach 1/2 .Diesel-Lokfahrer .Foto etwa aus 1936 .
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Fotos aus der Steigerkaue Schacht 1/2 . Links mit auf dem Foto der spätere Masch-Betriebsführer Blei,Maschinensteiger Wünsch Rechts:Theo Göbel und mein letzter Steiger auf Achenbach , Sprengsteiger Erich Bodingbauer .
In der Steigerkaue auf Schacht 1/2 |
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In der Steigerstube auf Schacht 1/2 .Auf dem linken Foto sitzend mein ehemaliger Fahrsteiger Franz Spachtholz . |
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. Links:Bergwerksdirektor Karl-Heinz Zilligen im Gespräch mit dem Betriebsratsvorsitzenden Horst Kaiser. Rechts : Der Grubenbetriebsführer von Schacht 5/6 , Friedrich Schuh gratuliert dem Inspektor Norbert Brandenburg während einer Feierstunde zum Bergmannsjubiläum |
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Links : In der Lichthalle Sch.1/2 Inspektor Brandenburg - Rechts : Im Besprechungsraum der Steigerkaue Sch.4.U.a. Alfred Bittner,Friedrich Schuh . |
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Und immer wieder Besuchergruppen auf Achenbach .Interessierte Vertreter von Herstellerfirmen , Gewerkschaften und Vereinen , Journalisten , Politiker und Kirchenrepräsentanten usw.fuhren auf Achenbach ein um sich über den Stand der Bergbautechnik und die Menschen die unten arbeiteten , vor Ort zu informieren , und natürlich einmal das "Feeling" zu haben , 1000 m unter der Erdoberfläche zu sein . Mit auf den Fotos PS-Direktor Heinz Tafel der diese Gruppen sehr oft begleitete und betreute . |
Ein Ritual nach der Seilfahrt ."Schwarz" wurden noch einmal die Erlebnisse der Grubenfahrt und die Probleme um den Bergbau bei Schnittchen und ein Bier besprochen.Bestimmt gab es auch dann und wann den obligatorischen "Bergmannsschnaps": |
Im Aufenthaltsraum der Besucherkaue werden die Erlebnisse der Grubenfahrt noch einmal besprochen |
Mein bester Kumpel und Freund , Christian Tumbrink . Zusammen haben wir am 1.8.1973 als 14jährige Bengels unsere Ausbildung auf Minister Achenbach begonnen . Die Zeit im Lehrrevier 29 und spätere gemeinsame Schichten im Revier 31 mit den Kumpels August Gerres , Friedhelm Meier , Düsen-Jupp und Borker Jupp , Karl Kriegel werde ich nie vergessen . Leider verließ Christian schon 1982 aus gesundheitlichen Gründen das Bergwerk , die Freundschaft hat nie darunter gelitten und hält bis heute an . |
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1990 Mitarbeiter , deren Ideen zur Verbesserung des Betriebes und/oder seiner Organisation , mit Geld-oder Sachprämien ausgezeichnet wurden . Auf dem Foto u.a. PS-Direktor Heinz Müller , BVW-Beauftragter Holger Naumann , Thorsten Weingartz , Peter Schweitzer , Michael Zeidler . Wer sich selbst auf dem Foto erkennt , oder andere , darf sich bei mir melden . |
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Links:Schießmeister beim Zünden der Schüsse Rechts:Markscheider bei Vermessungsarbeiten |
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Neubergleute aus der Türkei bekommen auf Schacht 4 Deutschunterricht im Crash-Kurs , um für ihre Arbeit unter Tage fit zu sein . Das Foto stammt aus Anfang der 70er Jahre
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Steiger auf der 3.Sohle |
Steiger Albert Seeliger |
Schlosser von" über Tage"vor der alten Schmiede .Foto aus den 20er Jahren |
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Angestellte des Tagesbetriebes auf Ickern 3 |
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Vor Ort 1- Mitglieder der Direktion und Vertreter der Bergbauspezialfirma im Ortsvortrieb Flöz Karl 1978 |
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Vor Ort 2 -Anlass des Besuches war das Aufeinandertreffen von 2 Strecken,die gegeneinander aufgefahren wurden. |
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Vor Ort 3-Die Ortsbrust ,in der Mitte oben sieht man den Durchschlag zum Gegenort .Ortsleute des Gegenortes kann man sehen . |
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Der Bergwerksdirektor K.-H.Zilligen ,Grubeninspektor N.Brandenburg ,PS-Direktor H.Tafel,Grubenbetriebsführer F.Schuh u.a.vor Ort im Flöz Karl.1978 |
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1973- Letzter Abschlag Die beiden Verbindungstrecken von Minister-Achenbach und Victor-Ickern treffen im Bereich 5.Sohle Millimetergenau am Achenbachgesenk aufeinander . Auf dem Foto der Schießmeister und Vertreter beider Zechen . |
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Ausbildungssteiger Arthur Schubert und die beiden Betriebsräte Heinz "Pico" Volle und Hugo Barbian . |
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Jubilare |
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1956
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1960
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Jubilare 1961 |
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Liste der Jubilare des Jahres 1961 Quelle:Werkszeitschrift Minister Achenbach , März 1962 |
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Foto von der Feier der 1961er Jubilare im Berglehrlingsheim in Brambauer am 2.Februar 1962 Quelle:Werkszeitschrift Minister Achenbach , März 1962 |
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Direktor Buch gratuliert Andreas Kaczmarek für 50 jährige Treue Quelle:Werkszeitschrift Minister Achenbach , März 1962 |
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Direktor Dr.Müller gratuliert Friedrich Bierkämper für 50 jährige Treue Quelle:Werkszeitschrift Minister Achenbach , März 1962 |
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Jubilare 1962 |
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Auf dem Foto u.a. der Jubilar Walter Borrmann +2009 Danke für das Foto an Willy Schmidt aus Brambauer |
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Bergleute von Minister
Achenbach erzählen oder erinnern sich |
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Kohlenhauer Hans Messerschmidt , 1960 Als ich im Jahre 1947 aus der englischen Kriegsgefangenschaft entlassen wurde , ahnte ich noch nicht , das ich meine Heimat bald für immer verlassen sollte .Der Anlaß zu diesem Entschluß waren wirtschaftliche Notlage und Arbeitslosigkeit . Eines Tages packte ich kurzentschlossen meine "Siebensachen" und fuhr in´s Ruhrgebiet . Mein Entschluß war gefaßt :Ich wollte Bergmann werden . So geschah es auch . Die erste Schicht verfuhr ich auf der Zeche Julia in Herne . Anfangs fiel es mir sehr schwer , mich an die harte Bergmannsarbeit zu gewöhnen . Nun , ich habe die Flinte nicht in´s Korn geworfen , sondern ich blieb Bergmann . 1949 wechselte ich nach Brambauer über und begann hier auf der Zeche Minister Achenbach . Meine Arbeit , die ich seitdem hier ausführe , dient der Kohlengewinnung . Matthias 3 und 4 waren die ersten Flöze , die ich mit auskohlte , und zwar mit dem Abbauhammer und oftmals unter schwierigsten Verhältnissen . Die Mächtigkeit der Flöze betrug nur 8 bis 11 Fuß *.Als Fördermittel waren Panzerförderer eingesetzt . So erfordert das Arbeiten in diesen Streben schon erhebliche Fachkenntnisse .Meinem Beruf als Bergmann gehe ich mit Lust und Liebe nach . Das Ruhrgebiet wurde mir zur zweiten Heimat .
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